AUTARK AG um Stefan Kühn stellt Strafanzeige gegen gerlachreport.com

| 5. September 2017 | 0 Kommentare

Versuchte gerlachreport.com die AUTARK-Gruppe zu erpressen?

Stefan Kühn, Autark Group AG

Stefan Kühn, Autark Group AG

Berlin – Verbraucherschutz auch oder insbesondere auf dem Kapitalanlagemarkt klingt erst einmal zustimmungsfähig und begrüßenswert. Sollten jedoch gerade auf diesem so vertrauenssensiblen Bereich die Grenzen zu unlauteren bis sogar schwer kriminellen Machenschaften verschwimmen, wäre wohl ein nur schwer reparabler Flurschaden sowohl auf dem Felde des Verbraucherschutzes, als auch auf dem Gebiet des Kapitalanlagemarktes angerichtet. Diesem Vorwurf sieht sich das Portal gerlachreport.com ausgesetzt. Das Portal solle gezielt über Negativkampagnen Druck aufbauen, um daraus finanzielles Kapital schlagen zu können, lautet beispielsweise der Vorwurf eines Unternehmens, das aktuell diesbezüglich Strafanzeige wegen Erpressung stellte. Bei dem betroffenen Unternehmen, das sich dem nicht allein ausgesetzt sieht, handelt es sich um die AUTARK-Gruppe um Geschäftsführer Stefan Kühn (Nortexa berichtete bereits über das Unternehmen und sprach mit dessen Geschäftsführer: http://www.nortexa.de/ein-weiteres-gespraech-mit-der-autark-group-ag/ oder http://www.nortexa.de/autark-ag-beteiligungskapital-statt-bankverbindlichkeiten/).

„Die Webseite hat es sich zur Aufgabe gemacht, durch die Verbreitung von Unwahrheiten und falsche Fakten die Existenz vieler Unternehmen zu zerstören. Das hat auch die Autark hart getroffen“, sagt Stefan Kühn, Vorsitzender des Vorstandes der Berliner AUTARK Group AG. „Unsere Anleger und Geschäftspartner haben die völlig falsche Berichterstattung natürlich wahrgenommen und daraus ihre Schlüsse gezogen. Das hat uns besonders geschmerzt, da wir das Unternehmen, das Produktportfolio und die Investmentstrategie in den vergangenen Monaten komplett neu aufgesetzt haben, um AUTARK in die Zukunft zu führen. Die falschen Berichte haben das ganze Vorhaben torpediert und leider viel Vertrauen gekostet“, so die weitere Kritik seitens Kühn. Obwohl AUTARK nach eigenem Bekunden in der Folge  professionelle, fachlich einwandfreie Unterlagen beigebracht habe, um gegenüber dem Portal die hohe Qualität des Unternehmens und aller Investitionen zu belegen sowie die weitere Strategie aufzuzeigen, seien dennoch weiterhin Geldbeträge gefordert worden. Allerdings hätten sich die Führungskräfte des Unternehmens entschieden, nicht auf die Forderungen einzugehen.

Besonders pikant ist, dass die Betreiber des Portals um den in den USA ansässigen Initiator, Rainer von Holst,  sogar behauptet haben sollen, dass Stefan Kühn, Chef der AUTARK-Gruppe, selbst hinter dem „gerlachreport.com“ stehe. Dies hieße aber, dass das Finanzunternehmen gegen sich selbst hätte gearbeitet haben müssen. Hierzu klärte Stefan Kühn auf: „Wahr ist: Die AUTARK-Gruppe hat sich Anfang des Jahres die Rechte an der Wortmarke „gerlachreport“ gesichert, um auf rechtlichem Wege die Angriffe zu unterbinden.“ Doch trotz des Markenrechtes gelang es bislang nicht, sich im Dschungel verschachtelter technischer Strukturen rechtlich durchzusetzen. „Wir wissen, dass sich andere Geschädigte bereits rechtlich durch Vollstreckungstitel und einstweilige Verfügungen gegen Rainer von Holst wehren“, erklärte Stefan Kühn weiter. Inzwischen hat AUTARK Strafanzeige wegen Erpressung bei der Staatsanwaltschaft in Dortmund gestellt.

Von Friedrich Walstadt

Der Beitrag AUTARK AG um Stefan Kühn stellt Strafanzeige gegen gerlachreport.com stammt von NORTEXA.

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