Für Stefan Kühn von Autark sind Strategien für den Wandel entscheidend

| 4. November 2017 | 0 Kommentare

Mehrere 100 Millionen Euro für substanzstarken Beteiligungen eingesammelt

Stefan Kühn, Autark Group AG

Stefan Kühn, Autark Group AG

Berlin – Sicherheit, Kontrolle, Risikomanagement, Transparenz und Informationstiefe sind die wesentlichen Aspekte, mit denen das Beteiligungs- und Finanzdienstleistungsunternehmen AUTARK-Gruppe bestrebt ist bei Kunden und Partnern zu punkten, um gemeinsam mit diesen gestärkt in die Zukunft zu gehen. Die AUTARK-Gruppe befasst sich mit Immobilien, Infrastruktur und Erneuerbare Energien sowie Projekten aus dem Bereich Unterhaltung. Darüber hinaus engagiert sich der Finanzdienstleister andere Unternehmen bei der Digitalisierung zu unterstützen, wie finanzreport24.de berichtete: https://finanzreport24.de/index.php/stefan-kuehn-von-autark-pruefungsprozess-vorgeschaltet/. Das Unternehmen konzentriert sich vor allem auf Private Equity-Investments und hat auf diese Weise bei Anlegern besonders im deutschsprachigen Raum in den vergangenen Jahren mehrere 100 Millionen Euro an Kapital für die Allokation in substanzstarken Beteiligungen eingesammelt. Für ein erfolgreiches Wirken der AUTARK-Gruppe lag Stefan Kühn und seinen Kollegen daran, an einer Strategie für den Wandel zu arbeiten.

„Wir spüren, dass sich die Finanzdienstleistung weiterentwickeln muss, um die Kunden in Zukunft noch langfristig erreichen zu können. Sicherheit, Kontrolle und Risikomanagement stehen an erster Stelle, ebenso Transparenz und Informationstiefe. Wir müssen die Wünsche und Anforderungen ernst nehmen“, betont Stefan Kühn. „Die Gespräche mit unseren Kunden und Partnern weisen in jedem Falle in die richtige Richtung. Sie tragen unsere Vorstellungen eines sehr modernen und transparenten Beteiligungs- und Finanzdienstleistungsunternehmens AUTARK-Gruppe umfassend mit“, erklärt Stefan Kühn weiter. Die für Unternehmen mit hohen Investitionen bedeutsame politische Stabilität sieht Kühn trotz aller derzeitigen Gegenwinde, grundsätzlich nicht gefährdet und verweist dabei auf die planbaren wirtschafts- und ordnungspolitische Rahmenbedingungen. „Europa und gerade die traditionellen Wirtschaftsnationen sind absolut sichere Häfen und verlässliche und vertrauensvolle Destinationen für Unternehmen und Investoren. Wir glauben an die Zukunft Europas und treiben unsere Investitionen in den Wirtschaftsstandort Europa weiterhin voran und zwar in allen Bereichen“, verspricht der AUTARK-Chef. An der ökonomischen Stärke in Europa wird sich nichts ändern, sofern alle Seiten ihre Hausaufgaben machen, ist Kühn zuversichtlich. Für unerlässlich hält der Unternehmer gezielte Investitionen in die Digitalisierung.

Von Friedrich Walstadt

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