Hermann Geigers fairvesta auf FONDSprofessionel Kongress

| 18. Januar 2017 | 0 Kommentare

fairvesta alocava XII: Immobilien mit Renditesteigerungspotentialen

Fairvesta mit Geschäftsführer Hermann Geiger

Fairvesta mit Geschäftsführer Hermann Geiger

Tübingen – Auch Hermann Geigers fairvesta wird diesen Monat auf einem großen Fonds-Kongress vertreten sein. Am 25. und 26. Januar 2017 trifft sich Mannheim nicht zum ersten Mal erneut das Who-is-who der europäischen Investmentbranche auf dem „16. FONDS professionell KONGRESS“. Dieser zieht nicht allein mehr als 220 namhafte Aussteller aus dem In- und Ausland, sondern täglich auch mehrere tausend Besucher an. Am Messestand von FINANCE SALES, der exklusiven Vertriebsplattform des Immobilienfonds alocava XII wird fairvesta potentiell Interessierten mit seinen Experten für einen fachlichen Austausch zur Verfügung stehen. Der KAGB-regulierte Publikums-AIF alocava XII (Nortexa berichtete: http://www.nortexa.de/wird-hermann-geigers-fairvesta-das-zielvolumen-fuer-den-alocava-fonds-erreichen/), der sich auf Immobilien in ganz Deutschland konzentriert, versucht aus zwei Gewinnquellen zu schöpfen. Laufende Mieteinnahmen sollen für die notwendige Liquidität sorgen und zugleich neues Investitionskapital aufbauen, während mittels dem professionellen Handel mit Objekten eine jährliche Rendite auf marktübersteigendem Niveau anvisiert wird.

Erworben werden Immobilien aus wirtschaftlichen Sondersituationen wie Erbauseinandersetzungen oder Bankenverwertungen, welche einen Ankauf unter Verkehrswerten ermöglichen. Investitionen erfolgen nach dem Grundsatz der Risikomischung und sehen eine breite Diversifikation vor. Daher wird bei alocava-Investitionen darauf abgezielt, nach Nutzungsart möglichst breit zu streuen. Bis zu 20 % des Wertes der Fondsgesellschaft darf in Bankguthaben gehalten werden. Daneben darf der Wert der Fondsgesellschaft auch vollumfänglich in Immobilien und Immobiliengesellschaften investiert werden. Mindestens 60% des Wertes der Fondsgesellschaft sind jedoch verbindlich in Immobilien zu investieren, wobei wiederum mindestens 60% des Wertes der Fondsgesellschaft in Gewerbeimmobilien des Typs Büro und Handel angelegt werden. Investitionen sind davon abhängig, dass der Kaufpreis unter dem aktuellen Verkehrswert liegt und das 12,5-fache der Jahresnettokaltmiete zuzüglich Anschaffungsnebenkosten sowie Umsatzsteuer nicht übersteigt. Jede Immobilie muss im Zeitpunkt des jeweiligen Erwerbs einen Verkehrswert von mindestens 500.000 Euro aufweisen.

Bevorzugt werden Immobilien mit zusätzlichen Renditesteigerungspotentialen, welche beispielsweise durch strukturelle Veränderungen, Mietoptimierungen, Mietvertragsverlängerungen sowie überschaubaren baulichen Maßnahmen realisiert werden können. Die Bewertung der Anlagegegenstände erfolgt sowohl bei Ankauf wie auch bei Durchführung der laufenden Bewertung durch externe Bewerter.

Durch ein adäquates Liquitätsmangementsystem soll nicht nur ein Fondsmanagement in Einklang mit der festgesetzten Anlagestrategie und Übereinstimmung mit dem Liquiditätsprofil des Investmentvermögens ermöglicht werden, sondern auch sichergestellt werden, im Interesse der Anleger ausreichend liquide Mittel vorzuhalten, um potentiellen Zahlungsverpflichtungen gegenüber Anlegern jederzeit nachkommen zu können.

Von Rüdiger Dietrich

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