Wolfgang Dippold von Project erkennt keine Überhitzung im Markt

| 16. Januar 2017 | 0 Kommentare

Vier Metropolen II von PROJECT schließt über den Erwartungen

Wolfgang Dippold, Vorstand PROJECT Beteiligungen AG PROJECT Vermittlungs GmbH (Geschäftsführer), Foto: project-investment.de

Wolfgang Dippold, Vorstand PROJECT Beteiligungen AG PROJECT Vermittlungs GmbH (Geschäftsführer), Foto: project-investment.de

Bamberg – Zum Jahresende hat der Kapitalanlage- und Immobilienspezialist PROJECT Investment um Wolfgang Dippold mit einem Platzierungsergebnis von 151 Millionen Euro bezüglich seines auf die Bedürfnisse von institutionellen Investoren ausgelegten Immobilienentwicklungsfonds Vier Metropolen II übertroffen. Allgemein lief das Jahr 2016 für PROJECT sehr erfreulich, gelang es doch das höchste Eigenkapitalvolumen seiner Unternehmensgeschichte zu erzielen (Nortexa berichtete: http://www.nortexa.de/project-beendete-2016-unter-wolfgang-dippold-mit-rekordergebnissen/). Bis Anfang Dezember 2016 hatte der rein eigenkapitalbasierte Spezial-AIF Vier Metropolen II von sieben institutionellen Investoren Kapitalzusagen in Höhe von 110 Millionen Euro erhalten. Binnen vier Wochen erhöhte sich der Platzierungsstand durch Zusagen von zwei weiteren Großinvestoren um zusätzliche 41 Millionen Euro. Die neun im Vier Metropolen II vertretenen institutionellen Investoren, darunter Versorgungswerke, Versicherungen und Pensionskassen, können eine IRR-Rendite von circa acht Prozent nach Fondskosten pro Jahr erwarten.

Bislang hat Vier Metropolen II in zwei Wohnimmobilienentwicklungen investiert, sowie weitere für aussichtsreiche Immobilienentwicklungen in Frage kommende Baugrundstücke bereits für einen Ankauf vorselektiert sind. Die Immobilienentwicklungen mit Schwerpunkt Wohnen konzentrieren sich ausschließlich auf gute bis sehr gute Lagen in den Metropolregionen Berlin, Hamburg, Frankfurt am Main und München. „Mit dem erzielten Eigenkapitalvolumen in Höhe von 151 Millionen Euro kann unser Asset Manager PROJECT Immobilien Objekte im Wert von 350 bis 400 Millionen Euro umsetzen“, sagt Jürgen Uwira, Geschäftsführer der auf institutionelle Immobilieninvestments spezialisierten PROJECT Real Estate Trust GmbH. Die Bamberger Project Gruppe stellte unlängst erst ihr neuestes Research-Zahlenwerk für ihre Investitionsstandorte vor (siehe: https://www.project-investment.de/media/1057528/20170113_der_immobilienbrief_nr_390_seite_26f__project_verkauft_in_muenchen_die_teuersten_wohnungen__web.pdf). Teuerster Standort des Wohnimmobilienprojektentwicklers ist demzufolge nach wie vor München, wo die Verkaufspreise der realisierten Wohnungen um jährlich 6,4% steigen.

„Derzeit entwickeln wir in der Metropolregion München Objekte mit einem Verkaufsvolumen von 477 Mio. Euro“, so Dippold. In der Mainmetropole Frankfurt hat PROJECT derzeit hinter Berlin das höchste Verkaufsvolumen mit 896 Mio. Euro. Wenngleich das Unternehmen vor allem im mittleren Preissegment weitere Preissteigerungen erwartet, zeigt der Markt – so Wolfgang Dippold – keine Überhitzung. Die erschwerte Kreditvergabe von Banken wirke weiter restriktiv und gegen eine Erhöhung der Schuldenquote der privaten Haushalte, die nach wie vor zur Hauptkäufergruppe der PROJECT-Wohnungen gehöre. Die Eigenkapitalquote bei den Verkäufen steige entsprechend. Dies spreche gegen eine Blasenbildung.

Von Friedrich Walstadt

Der Beitrag Wolfgang Dippold von Project erkennt keine Überhitzung im Markt stammt von NORTEXA.

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